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Das kontextbezogene override-Schlüsselwort gibt an, dass ein Member eines Typs eine Basisklasse oder einen Basisschnittstellenmember überschreiben muss.
Hinweise
Das override-Schlüsselwort ist beim Kompilieren für systemeigene Ziele (standardmäßige Compileroption), für Windows-Runtime-Ziele (/ZW-Compileroption) oder Common Language Runtime-Ziele (/clr-Compileroption) gültig.
Weitere Informationen zu Überschreibungsspezifizierern finden Sie unter override-Bezeichner und Überschreibungsspezifizierer und systemeigene Kompilierungen.
Weitere Informationen zu kontextbezogenen Schlüsselwörtern finden Sie unter Kontextbezogene Schlüsselwörter (Komponentenerweiterungen für C++).
Beispiele
Beispiel
Das folgende Codebeispiel zeigt, dass override auch in systemeigenen Kompilierungen verwendet werden kann.
// override_keyword_1.cpp
// compile with: /c
struct I1 {
virtual void f();
};
struct X : public I1 {
virtual void f() override {}
};
Beispiel
Das folgende Codebeispiel zeigt, dass override auch in Windows-Runtime-Kompilierungen verwendet werden kann.
// override_keyword_2.cpp
// compile with: /ZW /c
ref struct I1 {
virtual void f();
};
ref struct X : public I1 {
virtual void f() override {}
};
Anforderungen
Compileroption: /ZW
Beispiel
Das folgende Codebeispiel zeigt, dass override auch in Common Language Runtime-Kompilierungen verwendet werden kann.
// override_keyword_3.cpp
// compile with: /clr /c
ref struct I1 {
virtual void f();
};
ref struct X : public I1 {
virtual void f() override {}
};
Anforderungen
Compileroption: /clr
Siehe auch
Referenz
Überschreibungsspezifizierer (Komponentenerweiterungen für C++)