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Dotfuscator Professional Edition bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Anwendung statisch zu analysieren und zu ermitteln, welche Teile nicht verwendet werden. Hierzu gehört auch die Suche nach nicht verwendeten Typen, Methoden und Feldern. Dies ist ein erheblicher Vorteil, wenn Sie eine geringe Anwendungsgröße anstreben, insbesondere beim Erstellen einer Anwendung aus wiederverwendbaren Komponenten. In einer solchen Anwendung werden normalerweise nicht alle vorhandenen Typen, Methoden und Felder verwendet. Dotfuscator kann genau die Teile extrahieren, die für eine bestimmte Anwendung erforderlich sind, sodass deren Umfang so gering wie möglich ausfällt.
Bei der statischen Analyse wird der Code von einer Gruppe von Methoden aus durchlaufen, die als Trigger bezeichnet werden. Diese sind die Einstiegspunkte Ihrer Anwendung. Grundsätzlich müssen alle Methoden, die von externen Anwendungen aufgerufen werden können, als Trigger definiert werden. In einer einfachen eigenständigen Anwendung müssten Sie beispielsweise die Main-Methode als Trigger definieren. Für eine Assembly können mehrere Trigger definiert werden.
Während Dotfuscator den Code der jeweiligen Triggermethode durchläuft, werden die verwendeten Felder, Methoden und Typen ermittelt. Anschließend werden alle aufgerufenen Methoden in ähnlicher Weise analysiert. Der Prozess wird fortgeführt, bis alle aufgerufenen Methoden analysiert wurden. Nach Abschluss dieses Vorgangs kann Dotfuscator eine Mindestgruppe von Typen und deren Member bestimmen, die zum Ausführen der Anwendung erforderlich sind. In die ausgegebene Assembly werden ausschließlich diese Typen aufgenommen.
Einzelheiten finden Sie im Onlinebenutzerhandbuch.
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