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Mit Dotfuscator Professional Edition können Sie die in der Assembly vorhandenen Benutzerzeichenfolgen verbergen. Bei einem Crackerangriff werden häufig entscheidende Codeabschnitte ermittelt, indem die Binärdatei nach Zeichenfolgenverweisen durchsucht wird. Wenn die Anwendung beispielsweise über eine Zeitsperre verfügt, wird nach Ablauf der Zeitüberschreitung möglicherweise eine Meldung angezeigt. Ein Cracker würde eine einfache Textsuche nach dieser Meldung in der disassemblierten oder dekompilierten Ausgabe durchführen. Wenn er die Meldung fände, wäre er dem sensiblen Algorithmus der Zeitsperre bereits sehr nahe.
Mit Dotfuscator umgehen Sie dieses Problem, da Sie Zeichenfolgen in sensiblen Bereichen der Anwendung verschlüsseln können, wodurch eine wirkungsvolle Barriere gegen diese Art von Angriffen gewährleistet wird.
Da die Zeichenfolgenverschlüsselung eine geringfügige Beeinträchtigung der Laufzeit nach sich zieht (die Zeichenfolge wird unmittelbar bei Verwendung verschlüsselt), sind die Konfigurationsregeln Einschlussregeln. Das heißt, dass Zeichenfolgen standardmäßig nur verschlüsselt werden, wenn Sie eine Methode, die die Zeichenfolge verwendet, explizit einschließen. Dies liegt darin begründet, dass nur Zeichenfolgen in den sensiblen Bereichen der Anwendung verschlüsselt werden sollen.
Einzelheiten finden Sie im Onlinebenutzerhandbuch.
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