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Beim Einfügen von Verknüpfungsinformationen für einen Berichtbestandteil wirkt sich die Option "Berichtbestandteil" hauptsächlich auf den Datenkontext der Verknüpfung aus; das Feld "Wählen aus" (der Bericht-URI) und das Feld "Objektname" bleiben bei allen in der Liste "Verknüpfung einfügen" verfügbaren Auswahlmöglichkeiten immer unverändert. In diesem Abschnitt werden verschiedene Szenarien vorgestellt und beschrieben, wie das Programm den Datenkontext für das jeweilige Szenario erstellt.
Szenario 1
Wenn Ihr Quellbericht Daten enthält (er sich also in der Vorschau befindet), entspricht der Datenkontext des Berichtbestandteils (im Zielbericht) dem Datenkontext der Vorschau des Quellberichts für alle untergeordneten Elemente des ausgewählten Feldes. Das Feld "Datenkontext" könnte beispielsweise folgenden Inhalt haben: /Country[USA]/Region[*]. Andernfalls verwendet das Programm den Datenkontext der Entwurfsansicht des Quellberichts als Berichtbestandteil-Datenkontext im Zielbericht.
Szenario 2
Wenn Quell- und Zielbericht identisch sind und das als Quelle ausgewählte Objekt aus der Vorschau stammt, bleibt der Datenkontext leer, wenn das zu verknüpfende Zielobjekt sich auf einer höheren Ebene als das Quellobjekt befindet. Der Datenkontext des Berichtbestandteils bleibt also leer, wenn der Quelldatenkontext /Country[Australien]/ChildIndex[5] und der Zieldatenkontext /Country[Australien] lautet.
Szenario 3
Wenn Quell- und Zielbericht identisch sind und das als Quelle ausgewählte Objekt aus der Vorschau stammt, handelt es sich beim eingefügten Datenkontext um einen Datenkontext der Entwurfsansicht (in Form einer Formel), wenn das zu verknüpfende Zielobjekt sich auf einer niedrigeren Ebene als das Quellobjekt befindet. Der Datenkontext des Berichtbestandteils entspricht also "/"+{Kunde.Land}, wenn der Quelldatenkontext beispielsweise /Country[Australien] und der Zieldatenkontext /Country[Australien]/ ChildIndex[5] lautet.
Kreuztabellen
Wenn das in den Quellbericht kopierte Objekt Teil einer Kreuztabelle ist, basiert der Datenkontext des Berichtbestandteils auf dem in der Kreuztabelle eingebetteten, ausgewählten Objekt. Crystal Reports erstellt den Datenkontext, indem es nachverfolgt, ob das ausgewählte Objekt in der Kreuztabelle eine Zeile, Spalte oder Zelle ist. Als nächstes ruft das Programm die Namen von Zeilen und Spalten ab. Anschließend analysiert es den Datenkontext der Entwurfsansicht. Zum Schluss generiert es den Datenkontext des Berichtbestandteils, indem es die Funktion "GridRowColumnValue" hinzufügt, falls die Gruppe in der Datenkontextformel in den zuvor abgerufenen Zeilen- oder Spaltennamen vorkommt. Beispielsweise könnte folgender Datenkontext angezeigt werden:
"/"+GridRowColumnValue("Customer.Country")+"/"+GridRowColumnValue("Customer.Region")