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Ihr Netzwerkadapter kann große Auswirkungen auf die Gesamtleistung des Netzwerks haben. Erweiterte Adapter bieten gute Installationsoptionen, um die Netzwerk-E/S-Leistung zu optimieren. Suchen Sie nach E/A-Pufferung auf der Karte selbst, direkt Zugriff auf den Speicher (DMA), einstellbare Datenverbindungssteuerung (DLC), maximale Framegröße und LAN-Geschwindigkeitseinstellungsparameter.
Die Leistungsoptimierung des Hostintegrationsservers umfasst das Anpassen der Framegröße, BTU-Größe und DLC-Level-Pacing für die Verbindungseigenschaften sowie die Größe der Anforderungs-/Antworteinheit (RU) und das Pacing auf Sitzungsebene für die Moduseigenschaften.
Weitere Tipps:
Ihr Testdatenpuffer muss in ein RU passen; Wenn die RU-Größe zu groß ist, verbraucht sie übermäßigen Arbeitsspeicher. 1200 Bytes von Bildschirmfarbe-Daten passen in eine RU von 1484 Bytes. Dies ist das Optimale für Ethernet. Ein 1920-Byte-Datenpuffer erfordert zwei Client-/Server-Nachrichtenframes.
Die maximale BTU-Größe muss mindestens die RU-Größe + 9 Byte betragen. Für Ethernet ist eine RU von 1484 Bytes und eine BTU von 1493 Bytes gut. Für TokenRring ist eine RU von 4087 Bytes und eine BTU von 4096 Bytes ein guter Ausgangspunkt.
Das DLC Level Pacing ist das häufigste Tuningproblem. Um Deadlocks und Timeouts zu vermeiden, legen Sie das Pacing zwischen den beiden Knoten so fest, dass das empfangende Fenster ein Frame kleiner ist als das Sendefenster des Partners. Beispielsweise kann Knoten A so eingestellt werden, dass sieben Frames gesendet werden, bis er anhält und auf bestätigung von Knoten B wartet. Knoten B kann so festgelegt werden, dass ein ACK gesendet wird, nachdem er sechs Frames von Knoten A empfängt und umgekehrt. Dies garantiert erfolgreiche DLC Frame-Bestätigungen zwischen den Knoten.
Das Festlegen der DLC-Empfangsbestätigung auf 1 oder 2 würde dazu führen, dass ein Empfang bereit (RR) nach jedem zweiten I-Frame gesendet wird. Dies führt zu unnötigem Steuerungsrahmenaufwand im LAN zwischen dem Gateway und dem Server.