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Markiert das Ende einer Epilog-Abspannregion. Diese Richtlinie gibt keinen Windows Entwendungscode (WOD) aus.
Syntax
. ENDEPILOG
Hinweise
Important
Diese Richtlinie ist experimentell und kann geändert werden.
Aktivieren Sie version 3 mithilfe ml64.exe /unwindv3von "Abwickeln" .
. ENDEPILOG ist nur in der Abspannversion 3 gültig.
- Es markiert das Ende einer Epilogregion, die von . BEGINEPILOG.
- Diese Direktiven generieren entwendige Metadaten (
.xdataund.pdataAbschnitte), erzeugen jedoch keinen ausführbaren Code. - Epilogen müssen mindestens eine Direktive enthalten.
- Epilogdirektiven sind für epiloge Entwicklungscodegenerierung obligatorisch. Ohne Paar
.BEGINEPILOG/.ENDEPILOGwerden keine Epilog-Entlastungscodes ausgegeben. - Fehler bei der Verwendung von Epilogdirektiven außerhalb der Region zwischen . BEGINEPILOG und . ENDEPILOG.
Note
In Der Version 1 wird die Direktive nach der entsprechenden Anweisung angezeigt. In Der Version 3 wird die Direktive vor der Anweisung angezeigt.
Example
; ml64 /unwindv3 ex1.asm /link /entry:Example1 /SUBSYSTEM:CONSOLE
_text SEGMENT
Example1 PROC FRAME
.allocstack 16
sub rsp, 16
.endprolog
; function body
.beginepilog
.freestack 16
add rsp, 16
.endepilog
ret
Example1 ENDP
_text ENDS
END
Siehe auch
x64 Entspannen Version 3 (experimentell)
Direktivenreferenz
. BEGINEPILOG
. ENDPROLOG
MASM BNF Grammatik